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Pssst!
geheime Lieblings Blog’s und die #404Blogroll

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blogroll

Als ich bei @e13kiki einen Blogartikel gelesen habe, dachte ich „die 404 Seite als Blogroll wäre doch eine lustige Idee!

Da ich schon länger darüber nachdenke, wie ich eine Blogroll in mein Blog einbauen kann, fand ich die Idee doppelt interessant. Ich lese gerne Blogs und es gibt viele wirklich lesenswerte Blogs in meinem Feedreader, die ich schon lange einmal vorstellen möchte. Aber wo? & wie? war bislang die Frage.

Weil ich mich für IT, Web Entwicklung und Social Media Gedöns interessiere, nutze ich ab Februar die bislang nicht genutzte 404 FehlerSeite im Blog, um meine Lieblingsblogs vorzustellen. Meine Geheimtipps ;0)

Immer am Monatsanfang stelle ich (m)einen Lieblings-Blog vor.
Alle vorgestellten Blogs wandern im Folgemonat in meine offizielle Blogroll
[ Link folgt Ende Februar 2015 ]

404Blogroll

Mich interessieren Deine Lieblingsblogs!
Mach doch mit bei #404Blogroll, gib deiner ungenutzten 404 FehlerSeite einen Sinn und verrate ganz nebenbei deine Lieblingsblogs, streng geheim versteht sich ;0)

Das Bild (links) kannst du gerne mitnehmen und verwenden.
Wie geht’s?
1) Veröffentliche im Februar 2015 deine geheime #404Blogroll, versteckt in der 404.php Seite deines Blogs. In welchen Abständen Du dort (immer wieder neue) Lieblingsblogs vorstellst, bleibt Dir überlassen. Eine kurze Anleitung, was die 404.php Seite ist und wie Du sie in deinem Blog bearbeiten kannst (für WordPress mit eigener URL/Domain), findest Du hier.

Info: Eine Übersicht der geheimen Blogrolls aller BloggerInnen, die bei #404Blogroll mitmachen, gibt es ab Ende Februar hier im Blog. Die Übersicht wird monatlich aktualisiert, falls später im Jahr noch jemand dazu kommt.

2) Poste ein Bild bei Instagram oder schreibt bei Twitter etwas zu deiner geheimen Blogroll und benutze dabei den Hashtag #404Blogroll. So kann ich Dich bzw. deinen Blog finden und in die Monatsübersicht einfügen.

Info: Falls Du keinen Instagram bzw. Twitter Account hast, schreib mir einfach eine E-Mail mit dem Link zu deinem Blog.

3) Fertig, das war’s!

Jetzt hoffe ich, Du hast Lust bekommen mitzumachen und stellst auf diesem UmWeg deine geheimen Lieblingsblogs vor! Ich bin sehr gespannt und hoffe, Dir macht die #404Blogroll ebenso viel Spaß, wie mir!

PS: Den Artikel von @e13kiki mit dem enthaltenen Link zu anderen, kreativen 404 Seiten möchte ich nochmal empfehlen. Vielleicht kommst Du ja auch auf eine lustige Idee!?

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Das @Tagboard kennste, oder?
#scoop4you

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tagboard

Es gibt viele interessante Apps und Tools für alle möglichen oder unmöglichen Lebenslagen im Social Web. Immer wieder kommen neue hinzu und ich frage mich, warum ich noch nie über solche Apps & Tools geschrieben habe.

Nachdem ich hier etwas über IFTTT geschrieben habe, folgte eine für mich unerwartete Reaktion via Twitter. Ein Retweet mit Link zu meinem Artikel. WOW! und Danke dafür liebe @kurzundknapp

Erstaunlich“, dachte ich im ersten Moment. Eigentlich hätte ich eher ein müdes Gähnen als Reaktion auf mein Post erwartet. “IFTTT kennt doch jeder“, dachte ich und dass es sicher schon unzählige Artikel hierzu gibt.

Künftig werde ich nun doch immer mal wieder über interessante Apps & Tools schreiben. Heute geht es um:

#tagboard

Sehr schön fände ich es, wenn auch Du deine Lieblings-Apps bzw. Tools vorstellen würdest. Wie & wo, dazu gleich mehr!

Suchen, finden & direkt interagieren

Die interessanteste Funktion bei #tagboard ist m.E. die Möglichkeit über verschiedene soziale Netzwerke (aktuell Twitter, Facebook, Instagram, Google+, Flickr und Vimeo) hinweg nach einem bestimmten #hashtags zu suchen.

#tagboard listet alle Einträge auf, die mit dem gesuchten Hashtag versehen wurden. Die Übersicht ist optisch ansprechend und erinnert mich irgendwie an Pinterest.

Auf die einzelnen Beiträge im #tagbord kann man direkt reagieren, beispielsweise kommentieren, sofern man mit einem Account in dem jeweiligen sozialen Netzwerk angemeldet ist.

Ich selbst habe #tagboard entdeckt, als Robin Williams medienübergreifend die letzte Ehre erwiesen wurde. Wenn ich #aufdietische oder #OhCaptainMyCaptain bei #tagboard suche, habe ich auch heute noch eine Gänsehaut. Einen schönen BlogPost hierüber gibt es hier.

Welche Bedeutung einzelne Hashtags haben, erfährt man nicht bei #tagboard, es werden lediglich Alternativen (See also) genannt, die jedoch nicht immer ganz passen.

Das Sentiment gibt als smiley am linken Bildrand zusätzlich Auskunft, ob ein Hashtag eher positiv, neutral oder negativ besetzt ist.

Eigene(s) #tagboard(s)

Man kann sich auch ein eigenes #tagboard erstellen. Dieses zeigt alle Einträge aus den o.g. sozialen Netzwerken, die einen bestimmten Hashtag verwenden.

Um ein eigenes #tagboard zu erstellen, muss man sich zunächst registrieren.
Schade finde ich, dass man sich nur durch eine Verknüpfung zu einem Twitter, Instagram oder Facebook Account registrieren kann. Eine E-Mail Adresse muss im zweiten Schritt zusätzlich angegeben werden. Ein kostenfreies #tagboard kostet also genau genommen meine Daten bzw. den Zugriff auf meinen, für die Registrierung gewählten, Account.

Hat man erst einmal den Hastag für sein eigenes #tagboard ausgewählt, ist der Rest ein Kinderspiel. Bei Bedarf noch ein Profilbild, ein Hintergrundbild sowie eine kurze Beschreibung hinzufügen. Fertig!

Wer mag, kann sein #tagboard auch im eigenen Blog einbetten.
Der Code hierzu kann via “copy & paste” übernommen werden.

Ich habe ein #tagboard mit und für #scoop4you angelegt.

Womit wir beim “wo & wie” mitmachen wären!

Let’s scoop together!

Wenn Du auch nützliche Social Media Apps & Tools kennst und mitmachen möchtest, würde mich das sehr freuen. Kennzeichne hierzu einfach deine Beiträge mit dem Hashtag #scoop4you und teile sie via Twitter, Facebook, Instagram, Google+, Flickr bzw. Vimeo.

Dann erscheinen sie automatisch im scoop4you #tagboard.
Wenn Du selbst ein #tagboard erstellen möchtest, gehe wie oben beschrieben vor.
Wer allerdings mehr als ein #tagboard erstellen möchte, muss die kostenpflichtige Pro Version wählen, bei der auch zusätzliche Funktionalitäten (Einträge & Accounts blockieren, Statistiken etc.) verfügbar sind, die es in der kostenlosen Variante nicht gibt.

Die Möglichkeit, #tagboard’s für Live Events einzurichten finde ich ebenfalls sehr interessant. Diese Funktion steht in der Enterprise Version zur Verfügung. Alle Preise gibt es auf Anfrage.Abschließend noch der Hinweis auf ein interessantes Interview mit Josh Decker (Founder of #tagboard).

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Put the internet to work for you

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IFTTT

Ein Blick auf IFTTT lohnt sich. Nicht nur Unternehmen!
Wer ein Blog schreibt, Twitter, Facebook, Instagram & Co. nutzt oder sich im Social Web öfter informiert, für den/die ist IFTTT ebenfalls sehr interessant.

Wie wäre es beispielsweise, wenn Dir eine App „Arbeit“ abnehmen könnte und interessante Inhalte aus den “unendlichen Weiten” des Social Web für Dich “fischt”?

IFTTT kann man passiv nutzen, ein Beispiel:
Ich suche Einträge zu einer bestimmten Veranstaltung.

Heute Abend findet ab 20:30 Uhr der Blogst Twitter Treff statt.
Thema „Die Zukunft des Bloggens

Bei dem Meet the Blogger Chat dreht sich heute Abend ab 21.00 Uhr alles um  „Exchanging Instagram Tipps“.

Für beide Events gibt es entsprechende Hashtags.
#blogst und #MTBchat werden genutzt, um sich gegenseitig und die Beiträge der TeilnehmerInnen zu finden.

Um kurz zu zeigen wie IFTTT funktioniert, habe ich dort zwei Rezepte erstellt. Dabei habe ich folgendes festgelegt:
Wenn bei Twitter der Hastag #blogst bzw. #MTBchat verwendet wird (if this),
dann füge den User zu einer Twitter Liste (then that).

Ich gehe jetzt zum Blogst Twitter Treff und anschließend zum Meet the Blogger Chat.

Sofern mein Rezept funktioniert, findet ihr mich anschließend in meinen Twitter Listen IFTTT MTBChat und blogst Twitter Treff via

Die bei IFTTT erstellten und veröffentlichten Rezepte können im Übrigen von jedem genutzt werden. Eine große Anzahl fertiger Rezepte stehen bereits zum nachkochen bereit. Insgesamt kann man 160 Social Media Kanäle auf diese Art ansprechen und die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig.

Neben den gängigen sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Instagram & Co. sind auch Anwendungen und Apps dabei, die man privat benutzt, wie beispielsweise der iOS Reminder oder Everynote. Eine solche Abfrage via IFTTT kann also auch eine Liste auf einem Smartphome generieren, eine Email auslösen oder oder oder ….

Um IFTTT zu bedienen sind keine Programmierkenntnisse erforderlich. Lediglich das Prinzip stammt aus der Programmierung. IFTTT ist kostenlos.

Natürlich lässt sich IFTTT auch aktiv nutzen.
Ein Rezept, dass „Happy New Year“ tweetet habe ich beispielsweise gesehen, durchaus sinnvoll. Zeitabhängig wurden mithilfe dieses Rezeptes Neujahrsgrüße per Twitter gesendet.

Hip Hip Hurra, ich hab einen neuen Insta Follower“ könnte ein Rezept sein, um via Facebook oder Twitter neue Follower auf Instagram zu verkünden. Nicht ganz ernst gemeint, aber die Sinnhaftigkeit von IFTTT liegt eben auch beim Anwender ;0)

Sofern man sich etwas Zeit nimmt und über sinnvolle wenn – dann Verknüpfungen für und mit den eigenen Social Media Kanäle nachdenkt, ergeben sich bestimmt sinnvolle Anwendungen.

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So, nun ist es raus!

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nuistesraus

Am Donnerstag ist mir ein “Missgeschick” passiert.
Ich habe eine E-Mail an eine Mitarbeiterin weitergeleitet.

Noch während die E-Mail gesendet wurde, musste ich schlucken.
Ich hatte meine private Email Adresse benutzt und in der Eile vergessen, meine Signatur vor dem senden zu löschen, so dass die Links zu meinem Blog, Twitter und Pinterest Accounts ebenfalls übermittelt wurden. Diese sind nämlich in der Signatur benannt und verlinkt.

Kurzzeitig hatte ich Herzrasen!
Bislang weiß außer meinem Mann und drei Freundinnen niemand, dass ich überhaupt blogge oder einen Twitter Account mein eigen nenne.
Jetzt weiß es zumindest eine Mitarbeiterin und wenn ich “Pech” habe, bald auch andere Kolleginnen und Kollegen im Büro.

Dass ich selbstständig bin und bis vor vier Jahren zusammen mit meinem Mann unsere Firma gemanaged habe, hatte ich schon einmal kurz erwähnt. Wie viele MitarbeiterInnen wir aktuell beschäftigen, weiß ich nur ungefähr, da mein Mann seit meinem Ausscheiden auf Expansionskurs gegangen ist. Es sind einige für die wir die Verantwortung tragen und die nun also theoretisch erfahren könnten, dass ich blogge und twittere.

Andererseits kann ich mir bei dieser Mitarbeiterin nicht vorstellen, dass Sie meine Email in Umlauf bringen wird und hier werden schließlich auch keine Drogen angeboten und über Unanständiges schreibe ich auch nicht.
Ach was soll’s, ich kann es ohnehin nicht mehr ändern!

Positiv betrachtet steigt jetzt vermutlich meine Reichweite und irgendwie ist dieser Fauxpas auch eine Art Befreiung für mich. Wahrscheinlich passiert aber auch einfach NIX.

Wie dem auch sei, ein ulkiges Gefühl bleibt. Hoffentlich nur für kurze Zeit!

PS:
Liebe Inga,
es wäre nett, wenn Sie meine Email löschen und die enthaltenen Links nicht an “Dritte”  weitergeben. Stand ja irgendwie auch so ähnlich in der Signatur ;0)
Danke!
SJ