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Lieblingsblog im März 2015
#404Blogroll & #Blogroll

Kommentare 4
meine blogroll | lieblingsblog im märz 2015

Ab sofort ist meine offizielle Blogroll online, zeitgleich geht heute ein anderer geheimer Lieblingsblog online.

Warum “Martina’s” Blog einer meiner Lieblingsblog’s ist, verrate ich Dir ab sofort (natürlich mit Link zum Blog)!

Falls Du meinen Blog Geheimtipp nicht entdeckst, kein Problem!
Martina’s Blog” wird ab April in meiner offizielle Blogroll zu finden sein, dann allerdings “ohne Angabe von Gründen”. Wenn Du also genauer wissen möchtest, warum ich dieses Blog mag, müsstest Du dich auf Spurensuche begeben ;0)

social media

Der SNOOZE button
für den digitalen Wandel #SMGJT

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snooze

SocialMediaGedöns JuwelTweets, Februar 2015 – PartTwo

Kennst Du den snooze button, vielleicht besser bekannt als Schlummertaste?
Genau dieses gemeine Ding verleitet einen morgens oft dazu, sich noch einmal umzudrehen, bevor man nur gefühlte Sekunden später schließlich doch das Bett verlässt.

Einen snooze button scheint es auch für den „Weckruf des digitalen Wandels“ zu geben, jedenfalls könnte man das bisweilen annehmen.

Freitag habe ich einen sehr interessanten Artikel gelesen,Digitale Transformation – Fluch oder Segen?, entdeckt wieder einmal Dank Twitter.

Karsten Lohmeyer beschreibt in dem Interview, wie er als Journalist die Anfänge der Digitalisierung erlebt, dessen Bedeutung erkannt und darauf reagiert hat. Kopfnickend saß ich am Smartphone und dachte immer wieder „Jau!”

Viele von uns sind beruflich bereits von Veränderungen aufgrund des digitalen Wandels betroffen oder werden es in absehbarer Zeit sein. Dabei steht nicht die Technik im Vordergrund, sondern vielmehr die durch sie veränderten Prozesse.

In Prozessen zu denken ist schwer, vorausschauend den eigenen beruflichen Werdegang aktiv zu beeinflussen bzw. zu planen und dabei nur auf Halbwissen zurückgreifen zu können, macht die Sache nicht gerade einfacher. Der digitale Wandel ist in vollem Gang und längst nicht abgeschlossen, ein schleichender Prozess.

Das Interview mit Karsten Lohmeyer macht deutlich:

Mit dem digitalen Wandel umzugehen bzw. auf ihn passend zu reagieren ist für viele von uns eine Herausforderung, jedenfalls sobald er uns beruflich betrifft.

Die Veränderungen betreffen nicht nur Journalisten. Ganze Branchen suchen nach passenden Lösungen für veränderte Rahmenbedingungen und die Industrie 4.0 ist bemüht, international nicht den Anschluss zu verlieren.

Besonders gelungen fand ich das Interview vor allem, weil es anschaulich macht welche Unsicherheiten und Ängste sich aus dem digitalen Wandel ergeben können und vor allem auch, wie verlockend es bisweilen ist, noch einmal kurz den snooze button zu drücken. Sicher nicht nur für Journalisten.

Standardantworten oder Patentlösungen gibt es nicht, weder für Journalisten noch für andere Berufsgruppen. Aus dem digitalen Wandel ergeben sich Vorteile und Nachteile gleichermaßen, je nach Perspektive und die sich daraus ergebenden Veränderungen beeinflussen nicht die Unternehmen bzw. Branchen.

Uber ist bedrohlich für TaxifahrerInnen hierzulande. Hotels könnten sich durch Airbnb bedroht fühlen, denn ein aktueller Trend bei Geschäftsreisenden beeinflusst sicher früher oder später deren Buchungszahlen.

don’t snooze
all too often

Wir alle sind früher oder später betroffen, unabhängig davon, ob wir selbst in sozialen Netzwerken aktiv sind, oder nicht. Schließlich verdienen wir als TaxifahrerIn, in der Hotellerie oder eben als JournalistIn unsere Brötchen. Anstehende Veränderungen gilt es rechtzeitig zu erkennen.

Nicht nur Unternehmen sollten den digitalen Wandel genau beobachten.
Wer nicht zu oft snooze drückt, sondern lieber früh aufsteht, hat bessere Chancen die Veränderungen und dessen Auswirkungen frührechtzeitig zu erkennen.

Unbekanntes macht bisweilen Angst und löst Verunsicherung aus, auch das wird in dem Interview deutlich. Karsten Lohmeyer empfiehlt:

“Digitalisiert Euch und versucht zu verstehen wie dieses Internet funktioniert! Ihr müsst nicht zum Programmierer werden, aber lasst Euch auf die sozialen Medien ein.”

“JAU!”, aber…

Licht & Schatten

In sozialen Medien muss man selbst aktiv werden, will man nicht nur jene Informationen erhalten, die andere für relevant halten.

Früher war es die Tagesschau, die allabendlich „das wichtigste aus aller Welt“ präsentiert und erklärt hat, oder aber die Tageszeitung übernahm diese Aufgabe. Man fühlte sich informiert, ob man es tatsächlich war ist eine andere Frage.

Heutzutage gibt es keine Push Benachrichtigungen mehr, weder zum Weltgeschehen noch zum Thema Digitalisierung. Jeder ist gefordert, seine eigenen Pull Benachrichtigungen einzustellen.

Wir selbst legen fest, welche Informationen es auf unsere Bildschirme schaffen.
Chance und Risiko zugleich.

Untersuchungen zeigen, dass das Internet uns ermöglicht, unsere eigene zugeschnittene Medienwelt zusammenzustellen, in der andersdenkende Sichtweisen und Perspektiven nicht berücksichtigt oder schlichtweg vermieden werden. netzpiloten

Dass es überhaupt eine #Gatekeeper-Problematik gibt, war mir nicht bewusst, bis ich einen Tweet bzw. den dazugehörigen Artikel gelesen hatte.

Dass nicht jede Information zwingend richtig ist, die in sozialen Netzwerken verbreitet wird, versteht sich von selbst. Es ist und bleibt wichtig, sowohl die Technik, als auch die Informationen im Netz selbst und ständig zu verifizieren. Das kostet Zeit und ist bisweilen anstrengend!

mitmachen & ausprobieren
lohnt sich trotzdem!

Die Digitalisierung wird online bereits in all ihren Facetten skizziert. Es wird eben auch auf jene Risiken und Nebenwirkungen verwiesen, Beispiele aus dem hier und heute gezeigt und die weitere Entwicklung des digitalen Wandels beschrieben, Technik erklärt.

Frau Müller von nebenan und ich ziehen uns dennoch lieber zurück. Vielleicht weil wir überfordert sind, zu verunsichert oder zu ängstlich? Ich weiß es doch auch nicht!

Zu allem Überfluss gibt es auch noch Nörgler, Miesmacher und Trolle, die jedem der sich online öffentlich zu Wort meldet, das Mitmachen bisweilen vermiesen können.

Ich will nicht, dass wir uns diese Errungenschaft des Meinungsaustausches, dieser Möglichkeit zu lernen, dieser Chance zu streiten, einfach so kaputt machen lassen. Nico Lumma

Den Kopf in den Sand stecken, ständig auf den snooze button zu drücken ist auch keine Lösung. Es wäre doch jammerschade, wenn man irgendwann merkt, man hätte an der eigenen Situation etwas ändern können, sofern man diese nur hätte kommen sehen. Hätte, wäre, wenn….

Je offener wir durch die Welt gehen und je besser wir Chancen nutzen, desto spannender, bunter und erfolgreicher wird unser Leben.Karsten Lohmeyer

Socal Media Gedöns ausprobieren führt bisweilen tatsächlich zu verblüffenden Erkenntnissen!

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SocialMediaGedöns JuwelTweets #SMGJT

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Erst vor kurzem habe ich bei @medium ein zweites mal etwas zu #CrowdAmeisen geschrieben. Kaum jemand aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis nutzt soziale Netzwerke und wenn, dann meist nur die Grundfunktionen. Soweit so gut.

Über Themen wie der digitale Wandel, disruptive Technologies und anderes Social Media „Gedöns“ kann ich mich offline nicht unterhalten. Es gibt schlichtweg niemanden, abgesehen von meiner besseren Hälfte, mit dem ich mich darüber unterhalten kann. Es scheint niemanden so recht zu interessieren oder die Komplexität schreckt schlichtweg ab. Ich weiß es doch auch nicht!

Jedenfalls mag ich auch deswegen soziale Netzwerke und habe bei Medium einfach mal eine Frage in den virtuellen Raum geworfen: „Wie kannst Du* die Veränderungen, die sich durch den digitalen Wandel noch ergeben werden, aktiv mitgestalten?“

Richtigerweise hätte die Frage zunächst allerdings lauten müssen:
„Warum und wie solltest bzw. kannst Du den digitalen Wandel mitgestalten?“

he, she, it –
wir machen mit!

Weil wir heute festlegen, welche digitalen AddOns unser analoges Leben morgen ergänzen bzw. beeinflussen werden. Wie erfolgreich der digitale Wandel sein wird, welche Vor- und Nachteile auf uns warten, wird sich zeigen. Das Netz, wie wir es heute kennen, verdanken wir jedenfalls den Akteuren von gestern. Darum!

Bleibt die Frage nach dem „wie?“
Eine allgemeingültige Antwort gibt es nicht, jedenfalls habe ich bislang keine gefunden, aber darum geht es hier auch gar nicht.

Hatte ich erwähnt, dass ich Twitter mag?
Bei Twitter finden sich echte Juwelen. Neben lustigem oft auch sehr Interessantes, lesenswertes zu verschiedenen Themen, darunter auch der digitalen Wandel und anderes Social Media Gedöns.

LieblingsTweets in anderen Blogs lese ich selbst sehr gerne. Guckst Du hier, oder hier, oder auch hier und hier. Eine Art humorvolle Zusammenfassung von Tweets aus der vergangenen Woche, dem vergangenen Monat, immer subjektiv natürlich, und ganz nach dem nach Geschmack des Bloggers, oft auch nach meinem. Herrlich!

Aus Sorge, es würde mir selbst nicht gelingen, in regelmäßigen Abständen etwas Sinnvolles zu schreiben, habe ich bislang von regelmäßig erscheinenden Post abgesehen. Einzige Ausnahme ist meine monatliche #404Blogroll, aber eine Blogroll wollte ich ohnehin längst anlegen.

Obwohl ich es nicht schaffe, regelmäßig an Link Partys anderer Bloggerinnen teilzunehmen, die ich sehr mag, soll es künftig regelmäßig meine SocialMediaGedöns JuwelTweets ( #SMGJT ) hier im Blog geben.

Warum?
Die Informationsflut im Netz ist sicher nicht nur für mich eine Herausforderung. Bei Pinterest habe ich versucht, interessante Artikel wieder auffindbar zu machen und eigens dazu ein Board für lesenswertet (ungelesen) und ein Board für gelesene Artikel angelegt. Hier nun also ein zweiter Versuch, der Datenflut Frau zu werden. Genaugenommen sogar mein dritter, wenn man scoop4you mitzählt. Nun ja.

Außerdem möchte ich dazu “ermutigen”, sich mit diesem ganzen Social Media Gedöns zu beschäftigen und dabei ruhig auch ab und zu einen Blick auf das große Ganze zu werfen.

Wenige meiner Freundinnen lesen hier mit. Keine Sorge, WIR müssen uns nicht ab sofort über so etwas unterhalten. Aber wer weiß, vielleicht bekommt einer von euch jetzt auch Lust auf Twitter / Co.. Wenn nicht, ist es auch ok. Wir haben auch sonst genug Gesprächsstoff ;0)

Mich persönlich interessieren Antworten auf die FrageWarum und wie sollte bzw. kann man selbst den digitalen Wandel mitgestalten? und ich stolpere immer wieder über interessante Antworten, Ansätze und Denkanstöße dazu. Als Privatperson, als Frau, als Mama, als Unternehmerin, als Angestellte, als …. wer oder was auch immer; ich finde Social Media Gedöns aus verschiedenen Perspektiven betrachtet sehr interessant. Darum geht es bei #SMGJT.

Wenn Du selbst schon Antworten auf die o.g. Frage gefunden hast, bitte kurz die Hand heben und einen Link im Kommentar* posten. Danke!

Ansonsten geht es jetzt also los…

SocialMediaGedöns JuwelTweets, Februar 2015 – PartOne

Den Artikel “You Need Editors, Not Brand Managers’: Marketing Legend Seth Godin on the Future of Branded Content” habe ich, Du ahnst es sicher schon, via Twitter entdeckt. Absolut lesenswert!

Einleitend heisst es in dem Artikel, überheblich anmutend, „Seth Godin is the godfather of modern marketing—or, at least, the type of modern marketing we all want to be doing.

Spätestens am Ende des Artikels erkennt man, dass dies eine durchaus zutreffende Beschreibung ist. Zu lesen gibt es Antworten eines klugen und weitsichtigen Mannes, mit überaus gescheiten Gedanken nicht nur zu „modern marketing”, sondern eben auch zum digitalen Wandel per se.

Blogger dürfte seine Antwort auf die Frage, was er über sponsored Posts denkt, interessieren. Unterschreibe ich sofort!

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weg vom Artikel

Diese fuenfhundertdreiunddroelfzig Diskussionen zum Thema nerven mich mehr, als ein sponsored Post, bei dem womöglich nur in der Fußzeile die Werbung als solche gekennzeichnet ist.

Zwar verstehe auch ich nicht, warum Werbung nicht immer als solche gekennzeichnet wird und wenn, warum oft nur in den Fußnoten, aber das löst bei mir keinen DiskussionsReiz aus #ItsNotMyBusiness

Warum stellt sich eigentlich niemand an eine Supermarktkasse und schimpft dort lautstark oder diskutiert über diese Form von indirekter Werbung?
Süßigkeiten auf Augenhöhe von Kinder, ausweichen unmöglich. Online habe ich immerhin die Möglichkeit auf das X oben rechts zu klicken.

Gerade heute habe ich bei GourmetGuerilla etwas zum Thema gelesen und passenderwiese via Twitter von dem Blogpost erfahren.

Wenn also Social Web eine Chance seien soll und das Ziel, noch mehr Menschen zu motivieren den digitalen Wandel beispielsweise auch durch bloggen mitzugestalten, sollten manche ihre Diskussions(un)Kultur dringend überdenken.

Am Ende traut sich sonst vielleicht niemand mehr mitzumachen, aus Sorge vor Trollen, Neidern und was weiss ich, was und wer im Netz sonst noch so alles lauert.

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zurück zum Artikel

Besonders schön fand ich jedenfalls gegen Ende des Artikels Seth Godin Antwort auf die Frage: What’s the big thing right now?”

… We can connect to people who are outside of our geographic region and we have the chance to do great work, and to do it in a way that makes an impact. I think that’s astonishing, and I couldn’t imagine a more positive and bigger change to our culture than the one we’re in right now.”
Seth Godin

Genau!

* Diese link Up your Post Dingens, mit dem Du deine Artikel hier direkt selbst verlinken kannst, wäre interessant. Jedenfalls für den Fall, dass Du mitmachen möchtest. Da muss ich mich aber erst selber reinwurschtel, vielleicht später, bis dahin freue ich mich über Deine Links als Kommentar!

PS: Weil ich gerade weder ein passendes Bild noch Bildbearbeitungsprogramm zur Hand habe, muss dieser Beitrag leider ohne hübsches Bild auskommen.