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Green UX Design

Green UX Design

Nadine hat sich Gedanken gemacht und über das Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz geschrieben. Nicht zum ersten Mal #bytheway

„Seitdem ich hier und auf Instagram nun hin und wieder aber auch mal über nachhaltige Dinge und Umweltschutz schreibe, mehren sich zeitgleich die negativen Kommentare“

Nadine ist Reiseblogger sollte man wissen und solche Reaktionen sind erschreckend vorhersehbar, gilt in diesem Social Media Zirkus doch die einfache Regel: Fehler und Unzulänglichkeiten machen bzw. haben immer (nur) die ANDEREN.

Ich finde Nadines Artikel jedenfalls sehr lesenswert, ebenso wie ihre beiden Artikel Zero Waste und Nachhaltigkeit und Elterngedanken.
Hoffentlich lässt sie sich nicht verunsichern und schreibt weiter über Nachhaltigkeit und Umweltschutz!

The Rise Of Green UX ist ein Artikel, der hervorragend zum Thema passt.
Hand hoch, wer sich schon einmal darüber Gedanken gemacht hat, ob bzw. wie wir durch unsere eigene Internetnutzung Strom verbrauchen!

Ich jedenfalls wusstet nicht, dass das Internet – wäre es ein Land – auf Rang 6 der größten Stromverbraucher liegen würde.
WOW, kurz sacken lassen…

Wieso, weshalb und warum lest ihr hier >>klick<<

Der Begriff Sustainable Web Design war mir neu.
Was sich dahinter verbirgt finde ich interessant.

Wer Sachen in dieses Internet schreibt beeinflusst beispielsweise durch das Blog Design und die verwendeten Plugins, ob (unnötig) Strom verbraucht wird. Eigentlich logisch, wenn man darüber nachdenkt, oder?

Mein WordPress-Theme zählt vermutlich nicht zu den Stromsparmodellen. Da ich technikaffin bin, HTML, CSS und ein auch ein bisschen PHP sprechen schreiben kann, mache mich interessiert auf die Suche nach einem stromsparenden WordPress-Theme für das Blog ;0)

2 Comments
  • Planet Hibbel

    April 16, 2018 at 10:54 am Antworten

    Liebe Stefanie,

    erstmal vielen lieben Dank. Es freut mich natürlich, daß Dir meine Artikel gefallen haben und zum Nachdenken anregen. Auch wenn die Reaktionen vielleicht nicht immer bei jedem Leser positiv ausfallen. Zu Deiner Beruhigung: davon lasse ich mich nicht beeindrucken und mache natürlich munter weiter. Denn die negative Resonanz bleibt zum Glück in der Minderheit.

    Wie man an Deinem krassen Beispiel ja sieht, hat unser Leben in den großen Wirtschaftsnationen eine krasse Auswirkung auf unsere Umwelt. Auch wenn manche Leute gerne sagen: Ja, aber die Leute in Indien, Ruanda oder Bangladesh…. das sind sind ja viel mehr Menschen als wir und ergo produzieren die auch viel mehr Müll, Energie etc.
    3/4 der Einwohner solcher Länder, leben wahrscheinlich sehr viel nachhaltiger als wir, weil sie 1. gar keinen Strom haben,2. keine Unmengen an Schnitzel vertilgen oder 3. keinen Plastikmüll kaufen. Wir müssen also anfangen vor unserer eigenen Haustür zu kehren, anstatt Anderen mit dem erhobenen Zeigefinger vor der Nase rumzuwedeln. Jeder lebt unterschiedlich und man kann Nachhaltigkeit nicht 1:1 von einen Menschen auf den anderen übertragen. Ein Städter kann vielleicht auf sein Auto verzichten, ein Mensch der auf dem Dorf ohne öffentlichen Nahverkehr lebt, sicher nicht. Jeder sollte tun was er kann. Und jeder noch so kleine Minischritt ist besser als nichts. Wir können uns aber auch nicht alle von heute auf morgen zurück in die Steinzeit katapultieren und wieder in unseren Höhlen wohnen.

    Wir sollten uns jedoch alle jeden Tag vor Augen führen, daß wir nur diesen einen Planeten, unser Zuhause haben und diesen so gut schützen, wie es geht.
    Ganz liebe Grüße,
    Nadine

    • stefanie

      April 16, 2018 at 11:28 am Antworten

      Liebe Nadine,
      Recht hast Du!
      Mich nervt dieser Zeigefinger auch immer nur dann, wenn der Zeigefingerheber vermeintlich alles richtig macht. Einsicht ist der erste Schritt zur Veränderung möchte man rufen. Schön, dass Du weiter darüber schreibst. Ich habe nichts anderes erwartet und freue mich auf weiter interessante Artikel von dir!
      Lg

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